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Einmarsch des Chores
Einmarsch des Chores

Ball in Klagenfurt

(R.Maak) Das Motto für diesen Ball im Februar 2007, der „Redoute“ genannt wurde, war HAMBURG.

Der damalige Landeshauptmann, Jörg Haider wollte alles was mit Hamburg zu tun hatte nach Klagenfurt holen.

In den eigens dafür angemieteten Messehallen wurden der Star-Club, die Herbertstraße, die Reeperbahn, ja sogar stilistisch die Alster mit Segeln und Wind dargestellt.

 

Schauspielerinnen stellten die Damen aus der Herbertstraße dar, im Star-Club

lebten die Beatles und der Rock ‘n Roll auf, eine Hamburger Pankoken Kapelle

spielte, in einem Nachtclub liefen Musik und Varieté, im großen Ballsaal spielte

eine große Showband, Werner Böhm, alias Gottlieb Wendehals war da und ein

Shantychor aus Wilhelmsburg - der Wilhelmsburger Männerchor von 1872 e.V.

Zur Eröffnung des Balles schritten die Musikern und Künstler eine große

Showtreppe hinunter. Wir spielten beim heruntergehen „Junge komm bald wieder“

leider nur als Playback und als Werner Böhm seine „Polonaise Blankenese“

anstimmte sind wir im Saal mitgelaufen.

 

Das war’s – enttäuschend - denn wir hatten keine weiteren Auftritte. Der Leiter

dieses sehr aufwendigen Events hatte kurzerhand unsere weitere Mitwirkung

gestrichen. Man hatte uns eingeflogen, wir hatten Hotelzimmer, es gab eine sehr

schöne Busrundfahrt einmal um den Wörthersee herum, kurz, der Veranstalter hat uns einen interessanten Kurztrip nach Klagenfurt spendiert, nur musikalisch war es für uns eine Enttäuschung. Wir haben uns bei der Redoute, dem Ball der alle Rekorde gebrochen hat, beinahe ausschließlich, backstage bei schönen Frauen, gutem Essen und geistigen Getränken hervorragend amüsiert.

 

Ein paar Fotos gibt es in der Fotogalerie.

 

Vor dem Hotel in Javea
Vor dem Hotel in Javea

Chorreise 2006 nach Javea (Spanien)

 

(R.Maak) An einem Abend haben wir auf der Strandpromenade und am Hafen von Javea zwei „open air“ Konzerte gegeben, bei der Conny, die Frau unseres Fotografen Claus Dieter, noch einige CD’s an die Spanier verkauft hat.

 

Auf dem Weg zum Hafen hatte sich Hans verlaufen. Das war eigentlich nicht so schlimm. Leider hatte er unser Akkordeon dabei. Wir haben ihn dann mit dem Bus eingeholt und er war erleichtert nicht nur um das Akkordeon.

 

Und dann unsere Abschlussfeier im Hotel. Unsere neuen Freunde von der Singgruppe Waren mit dabei und es wurde gut gegessen und getrunken und – Musik ohne Ende, alles selbstgemacht. Zu den bereits erwähnten Instrumenten griff Suely auch noch zur Gitarre. Es sollte ein historischer Abend werden, denn eine unserer Sängerfrauen, ich glaube es war Beate, hatte plötzlich die Idee: Warum machen wir Frauen nicht auch einen Chor auf? Suely war sofort begeistert und sagte die Chorleitung zu.

Im darauf folgenden Jahr 2007, im Januar, trafen sich Beate, Suely und weitere 24 Frauen und gründeten „die Inseldeerns“.

 

Die Spanienreise war in jeder Hinsicht ein echter „Knaller“